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HardFacts 12-2007
Ausgabe 13-12-2007


Absicherung II Drucken E-Mail

Strategien in KMU

Dies ist der zweite in einer Serie von 3 Artikeln zum Thema Absicherungen von Rohstoffnotierungen für KMU.

Unternehmen müssen sich zunehmend mit den möglichen Risiken aus Preisschwankungen der Rohstoffmärkte befassen. Banken bieten zwar eine Vielzahl von Möglichkeiten Preisschwankungen abzusichern, aber es gibt keine Patentrezepte in der Wahl der richtigen Strategien. Wir wollen nachfolgend in unserer redaktionellen Serie durch die Brille des Unternehmers Fallbeispiele aus der Praxis so aufbereiten, dass die grundlegenden Möglichkeiten auch für den späteren Gebrauch als Anleitung dienen können.

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Goldminen Drucken E-Mail

Blue Chips aktuell

Die Stunde schlägt den Blue-Chips unter den Goldproduzenten.

Beinahe lautlos änderten die großen Minengesellschaften in den letzten Monaten Ihre Strategie. Bisher wurde ein Großteil der Fördermenge auf Termin verkauft, um sich dabei Preise zu sichern, die über den Produktionskosten von durchschnittlich 350 USD/ounce lagen. Newmont Mining verpflichtete sich beispielsweise bis in das Jahr 2011 bis zu 1,85 Millionen Unzen Feingold zu einem durchschnittlichen Preis von 392 USD zu liefern.

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Base Metals Drucken E-Mail

Rezessionsängste in USA

Zu Beginn eines neuen Jahres wollen wir einen Outlook für Währungen und Rohstoffe 2008 geben. Ein wesentlicher Faktor ist die Lage in USA und des US Dollars, auch weil alle Base Metalls in USD gehandelt werden. Auch in Deutschland bauen Portfolioverwalter ihre Fonds auf eine mögliche Rezession in den USA um. Also mehr Defensive Titel rein in das Depot und aggressive Wachstumswerte raus, heißt die Devise. Wie kommt es aber zu der Annahme, dass die USA eine Rezession bekommen werden und welche Auswirkungen hätte das auf die europäischen und asiatischen Aktienmärkte?
 
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Der Preis einer Option Drucken E-Mail
Die Nobelpreisträger Fischer Black und Myron Scholes sowie Robert C. Merton haben mit einer finanzmathematischen Formel 1973 die Finanzwelt revolutioniert. Man nehme Laufzeit und Kapitalzins einerseits und setze die erwartete Volatilität des Zielmarktes hinzu und schon ergibt sich eine Prämie für das Risiko. Egal für welche Märkte auch gerechnet würde, je höher die vom Markt erwarteten Preisschwankungen, umso höher die Prämie.

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