Ausgabe 30-11-2009
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Betreiber wesentlich
Biogas (Teil II)
In der Oktoberausgabe der HardFacts haben wir die Energieproduktion aus
Biogas analysiert. Gegenüber Windrädern und Solarstrom bieten
Biogasanlagen den Vorteil, dass sie Strom zu jeder Zeit liefern können.
In dieser Ausgabe gehen wir der Frage nach, welchen Einfluss das
Substrat, mit dem die Anlage betrieben wird und die Person des
Betreibers auf den Wirkungsgrad der Anlage haben.
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Biogas Anlage
Photo: Archea Biogas N.V.
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Zuwachs bereits verplant
Viele Investoren mögen das Uran nicht, weil sie eine Abneigung gegen die Stromerzeugung aus Kernkraft empfinden. Deshalb stehen sie auch dem Uran als Betriebsstoff für die Atommeiler sehr ablehnend gegenüber. Trotzdem kann und sollte man diesen Rohstoff als Investor nicht einfach umgehen, denn unbemerkt von der breiten Masse zeichnet sich für die kommenden Jahre bereits eine schwere Versorgungskrise ab. Diese kann auch durch neue Uranminen nicht kurzfristig geschlossen werden, denn das Uran, das neue Minen in den nächsten Jahren erstmals fördern werden, ist schon heute bereits verplant und bestimmten Kunden versprochen.
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Nord-Süd-Gefälle
Das in den Minen geförderte Kupfererz wird zumeist an Ort und Stelle grob angereichert und zu einem Konzentrat verarbeitet. Sehr rein ist das Kupfer auf dieser Ebene noch nicht. Es bedarf erst eines aufwendigen Reinigungsprozesses, um aus dem Konzentrat der Minen das reine Kupfer der Kupferkathoden zu machen. Dieser Prozess ist nicht nur aufwendig und technisch anspruchsvoll, sondern auch teuer. Aus diesem Grund sind die Minen froh, die Reinigung nicht selbst übernehmen zu müssen, sondern sie den Schmelzen überlassen zu können.
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