Ausgabe 15-12-2010
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Richtig Investieren in Sachwerte in Zeiten der Währungskrise |
Wer sich heute als Anleger vor der inflationären Ausweitung der
Geldmenge und folgendem Kaufkraftverlust schützen will, der investiert
in Sachwerte. Immobilien, Aktien und die Edelmetalle Gold und Silber
sind als Sachwerte allgemein anerkannt und erfreuen sich bei den
Investoren einer entsprechenden Beliebtheit.
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Vorsicht vor Fälschungen:
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Je teurer die Edelmetalle werden, desto interessanter werden sie auch
für Fälscher. Wie Sie sich vor dem Erwerb einer Fälschung schützen
können, das möchten wir am Beispiel einer deutschen Goldmünze darlegen.
Hohe Werte rufen früher oder später Fälscher auf den Plan. Das ist
bei einem teuren Kunstwerk nicht anders als bei den Edelmetallen. Beim
Silber ist man vor Fälschungen noch relativ sicher. Der Preis ist trotz
der Zuwächse in der jüngsten Vergangenheit immer noch relativ niedrig,
sodass sich der Aufwand für den Fälscher nicht lohnt. Immer gefährdet
wegen seines viel höheren Werts war und ist jedoch das Gold. |
Goldbarren
- echt durch Stempel und
Gewichtsangaben -
Photo: ProAurum
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Alternative zu Gold & Silber?
Wir haben schon darüber geschrieben, dass Sammlungen kaum Nachfrage bekommen, wegen Veränderungen im Denken der jüngeren Generationen.
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Das gleiche gilt für Schmuckstücke. Selbst hochwertige Erzeugnisse des
Goldschmiedegewerbes werden heute beim Verkauf zu Preisen zurückgegeben,
die nur noch geringfügig über dem Preis für Altgold und Altsilber
liegen. Das ist keine böse Absicht der Händler, denn diese sitzen meist
schon auf einer großen Kiste prall gefüllt mit vergleichbaren
Schmuckstücken, die derzeit nicht weiterverkauft werden können.
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Immobilien sind immer dabei, wenn man über die Sicherung von Werten nachdenkt.
Über viele Jahrhunderten haben sie konstant ein Werterhalt und meist sogar eine Wertsteigerung erfahren und für Immobilien scheint immer ein gut geregelten und liquider Markt vorhanden zu sein. Das Schlüsselwort dabei ist scheint. Denn wie wir eingangs schon berichtet haben, kommt die BIZ auf ein erhebliches Risiko bei den Immobilien in Deutschland. Der Hauptgrund wird darin gesehen, dass durch die demographische Entwicklung sich ein erheblicher Überstand an Immobilien in den nächsten Jahrzehnten abzeichnet. Da dann weniger Käufer einem Überangebot ggü. stehen, ist mit einem Preisdruck zu rechnen.
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