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HardFacts Online - Carbon Friendly Solutions Inc.
Carbon Friendly Solutions Inc.
Es ist immer erfreulich über eine Firma zu berichten, die in „grüner“ Technologie tätig ist und ohne staatliche Hilfe und Bevorzugung ihren Weg macht. Wir berichten daher gerne über Carbon Friendly.
 
Carbon Friendly Solutions (lose übersetzt: CO² freundliche Lösungen) ist eine kanadische börsengelistete Gesellschaft, die auf drei Gebieten tätig ist. Einmal als MicroCoal, in Denver, USA im Bereich von Kohleveredelung für Kraftwerke der Stromerzeugung. Zum anderen als Carbiopel SA in Polen, als Waldeigner und Lieferant von Pellets, in 2012 mit voraussichtlich 20.000 Tonnen. Carbiopel besitzt ausgedehnten Waldbesitz in Polen und betreibt eine ökologische Waldbewirtschaftung. Als drittes Standbein die Global CO² Reduction Inc. in BC, Kanada, für den Handel mit CO² Emissionsrechten.

MicroCoal
Das Hauptaugenmerk des Managements liegt zur Zeit auf MicroCoal, mit der Möglichkeit über das patentierte Verfahren der Kohlenbehandlung Einsparungen in Millionen Höhe im Kraftwerksbetrieb zu erreichen.
Um das Verfahren besser zu verstehen, sollten wir uns zuerst die Aktivität eines solchen Kohlekraftwerkes anschauen.
Im Prinzip ist das Kraftwerk eine groß dimensionierte Wasserdampfturbine, die ein Stromgenerator antreibt. Um Dampf zu erzeugen benützt man Kohle zur Wärmeerzeugung und Wasser aus nahen Bächen oder Flüssen (Anm. Vergleich zum Atomkraftwerk: bei diesem werden radioaktive Prozesse benützt die Wärme erzeugen, um Wasserdampf zu erzeugen).
Das Verbrennen von Kohle erzeugt leider CO² wie jeder Verbrennungsprozess und aus Klimaschutzgründen ist man weltweit aktiv diese Emission zu unterbinden bzw. zumindestens zu reduzieren. Der Kohleverbrennungsprozess setzt aber auch andere Emissionen frei, so SO², NOx und ein wenig Quecksilber, je nach Ursprung und Art der Kohle.
Bei der Kohle setzen verschiedene Technologien an, um den natürlichen (Wasser-) Feuchtigkeitsgehalt der Kohle zu reduzieren, wodurch eine CO² ärmere Verbrennung einsetzt. Um den Feuchtigkeitsgehalt aus der Kohle zu reduzieren, werden Technologien angewendet, die auf Erwärmung basieren.

Patentiertes Verfahren
MicroCoal hat ein eigenes Verfahren entwickelt mit Mikrowellen im Vakuum Raum, das erhebliche Vorteile hat. Das Verfahren ist patentiert und weltweiter Patentschutz folgt.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf ein Kohlekraftwerk sind sehr positiv.
 Auf Basis eines größeren Kraftwerkes in USA errechnen sich Einsparungen von 20-30 Mio. US Dollar jährlich, zuzüglich Einsparungen durch geringere Filterbelastung in Folge einer Quecksilber Reduktion um 40%, Reduktion von NOx ebenfalls um 40% und nicht zuletzt ca. 3-5% weniger an CO².
Durch den höheren Brennwert der Kohle nach Feuchtigkeitsentzug, kann geringwertige Kohle verwendet werden, wodurch die SO² Emission sowie Kalk um bis zu 75% reduziert werden.

Markt
Der Markt für dieses Verfahren erscheint sehr groß. Kohlekraftwerke werden bleiben und sind notwendig je mehr die regenerative Stromerzeugung über Wind, Sonne und Wellen zunimmt.
Diese Elemente sind nicht beständig und bei Windflauten oder Regen müssen weitere Stromerzeuger an das Netz gebracht werden, um die Versorgung sicher zu stellen. Kohle- und auch Gaskraftwerke können notfalls auch innerhalb von Stunden hoch gefahren werden und bleiben unverzichtbar.
Kohle und Strom
Dazu ein paar Zahlen: in USA stammen 42% des Stromes aus Kohlekraftwerken. Von den 1.400 Kohlekraftwerken in USA haben ca, 40% keinerlei moderne Vorrichtungen zur Kontrolle der Umweltverschmutzung. Die strengeren Umweltschutzauflagen greifen dort in 2016 und die Filtervorrichtungen kosten je Kraftwerk ca. 400 Mio. USD ggü 20-40 Mio. für MicroCoal Vorrichtungen. Die Testanlage von MicroCoal steht nahe Denver und wird von Kraftwerkstechnikern aus USA gerne besucht.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass MicroCoal im Fokus der Management Anstrengungen steht. Dabei ist nicht nur der US Markt vorrangig: auch andere Märkte wie Europa und China können von der Technologie profitieren. Interessenten aus diesen Ländern sind vorhanden.
Dass solche Investitionsentscheidungen immer erst nach einem erheblichen Vorlauf fallen, ist allgemein bekannt. Das liegt an den Größenordnungen der Investitionen und an einer natürlichen Starrheit des technischen Managements.
Im Gespräch mit dem Management wurden uns interessante Namen genannt, die sich für die MicroCoal Technologie interessiert haben und positive Entscheidungen erwarten lassen. Diese Interessenten sind nicht nur in USA Markt bestimmend sondern auch in Europa.

Investor
Für den Finanzinvestor könnte Carbon Friendly sicherlich eine interessante Option für sein Portfolio sein. Durch die drei Standbeine sind interessante Renditen möglich, die noch nicht im Aktienkurs eingepreist sind.
Der beste Zeitpunkt für den Einstieg ist sicherlich kurz bevor die ersten Verträge mit den Kraftwerksbetreibern unterschrieben werden. Daher sollte man die weitere Entwicklung aufmerksam betrachten und dann schnell reagieren.
HardFacts wird diese Firma weiter aufmerksam begleiten, tagesnahe Informationen und Meinungen dazu finden Sie auf den Internetseiten von IZM (Investment Zirkel München) unter www.i-z-m.info